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		<title> blog</title>
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		<item>
			<title>Rücktritt aus dem Bobsport</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/r-cktritt-aus-dem-bobsport/</link>
			<description>&lt;p&gt;Liebe Sponsoren, liebe Gönner, liebe Fans&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Ich habe genug und teile Ihnen hiermit meinen Rücktritt vom Bobsport mit.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Es war für mich nicht ein einfacher Entscheid, da ich mit meinem Team von Jahr zu Jahr jeweils Fortschritt machten und besonders in diesem Jahr, als Eveline und ich Schweizermeisterinnen 2012 wurden. Aber die Umstände im Verband veranlassten mich diesen Entscheid zu fällen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Es waren wunderschöne, erlebnisreiche, emotionale und unvergessliche Momente mit Auf und Abs. Auch die vielen Freunde, die ich in dieser Zeit kennen gelernt habe.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Ich möchte mich bei all unseren super Sponsoren, Gönnern, Fans, meinem Club, den Zürcher Bobclub, besonders meiner Familie und meinem Mann 'Simon' recht herzlich für Eure tatkräftige Unterstützung bedanken. Ohne Euch wäre es kaum möglich gewesen, diese Sportart auszuführen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Gerne teile ich Euch aber mit, dass meine Anschieberin 'Eveline Gerber' neu die Steuerseile selbst in die Hand nimmt. Ich werde nun zusammen mit dem Zürcher Bobclub, Eveline im Material sowie Erfahrung unterstützen wo wir nur können. Go Evi go go...&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Liebe Grüsse &amp;amp; nochmal Merci viu Mau für alles&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Eure Tamaris&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 08:44:56 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Schweizermeisterschaften St. Moritz</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/schweizermeisterschaften-st-moritz-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 25.12.2011 reiste das Bobteam Allemann nach St. Moritz zu den Schweizer Meisterschaften auf dem wunderschönen Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina. Bis einschließlich 28.12. herrschte traumhaft schönes Bilderbuchwetter. Wir konnten sehr solide Trainingsfahrten auf der einzigen Natureisbahn der Welt absolvieren.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am 28.12. machten Tami und Evi eine Pause, genossen das wunderschöne Wetter und bereiteten sich athletisch auf die Schweizer Meisterschaften vor. Am 30.12. sollten die ersten beiden Läufe der 2er Bob Schweizer Meisterschaften durchgeführt werden, aber das Wetter machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung und die ersten zwei Rennläufe mussten abgesagt werden. Für Evi eine Erleichterung, da sie immer noch angeschlagen war (Leistenverletzung). Am 31.12. konnten zwei Rennläufe gefahren werden. Am Start zeigten Tami und Evi eine super Leistung und waren nur 1/10tel hinter dem WC-Team Fabienne Meyer und dem EC-Team Caroline Spahni. Man muss bedenken, dass wir aufgrund unseres, für Bobfahrerinnen leichten Körpergewichtes, einen ziemlich schweren Schlitten haben. Nach dem ersten Lauf führten Tami und Evi 4/10tel!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Tami konnte trotz des Schneefalls zwei sehr gute konstante Läufe ins Ziel bringen, einfach nur genial!!! Nach zwei Läufen gewannen Tami und Evi mit 34/100stel Vorsprung auf SUI 1 Fabienne Meyer!!! Tami:&quot;Soooo ein abartig schönes Gefühl..wir sahen den Daumen hoch und fuhren ins Ziel mit gestreckten Armen. Wir konnten es gar nicht fassen. Wir sind die Nr. 1 in der Schweiz... es war absolut der Hammer!&quot;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:39:38 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>EC am Königssee und Winterberg</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/ec-am-k-nigssee-und-winterberg/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EC am Königssee&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Bei herrlichem Wetter konnte in der Kunsteisbahn von Königssee trainiert werden. Die Trainingsfahrten verliefen sehr gut. Die wunderschöne Berchtesgadener Bergwelt stimmte alle glücklich und Tami / Evi freuten sich schon auf die 2 EC-Rennen auf dieser Bahn hier. Daniel Schmid unterstützte diese Woche das Team Allemann, als Mechaniker, wo er nur konnte. Evi verletzte sich im Abschlusstraining an der Leiste. Sie kämpfte sich durch die 2 Renntage, aber musste gut auf sich aufpassen. Die Saison ist noch jung und etliche internationale Rennen, als auch einige nationale Rennen stehen noch auf dem Programm. Die Rennen wurden spät abends, um 18Uhr ausgetragen. Da ist es nicht leicht, sich den ganzen Tag zu beschäftigen, zu motivieren um abends im Dunkeln ins Rennen zu gehen. Tami und Evi zeigten beim ersten Rennen am Freitag, 25.11.2011, 2 passable Startzeiten, wenn man die Verletzung von Evi berücksichtigt. Die Fahrten waren gut und es resultierte&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am zweiten Renntag, Samstag 26.11.2011, das Rennen wurde leider wieder auf 18Uhr angesetzt, wurde die Verletzung von Evi spürbar, die Startzeiten waren etwas von den Top-Athletinnen entfernt und auch schlichen sich einige kleine Fahrfehler bei Tami ein. Resultat:&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EC Winterberg&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;In Winterberg angekommen, herrschten wie immer, Regen und trübes Wetter. Aber die Stimmung im Team Allemann war gut. Martin Elsener, der mitgeholfen hat den Citius-Schlitten zu entwickeln, kam mit und half die 3 Tage. Vielen Dank Martin!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am Montag wurde ein Training durchgeführt, welches ganz gut abgelaufen ist. Winterbergist eine ganz andere Bahn als Königssee/GER. Hier gilt es für die Piloten, sich schnell an die neue Situation, die neue Charakteristik der Bahn anzupassen, was Tami sehr gut in den Griff bekam. Am Dienstag wurde vormittags und nachmittags trainiert, was natürlich sehr an den Kräften und Nerven zehrte. Auch musste am Dienstag der gesamte Schlitten für das Rennen am Mittwoch eingestellt, die Spur vermessen und die Kufen präpariert werden. Abends fielen Tami und Evi sehr müde ins Bett. Am Mittwoch 30.11.2011, um 10Uhr Start zum Rennen Nummer 1 in Winterberg. Evi´s Leiste meldete sich immer mal wieder, aber Evi biss die Zähne zusammen und die beiden legten zwei super Startzeiten hin. Die Fahrten waren auch sehr gut. Nach dem ersten Lauf auf Platz 3 rutschen sie im zweiten Lauf, aufgrund einer sehr guten Fahrt von Team Zenker (GER) auf den 4ten Platz zurück.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am 2ten Renntag, Donnerstag 01.12.2011, konnte leider an die guten Startzeiten vom ersten Renntag, wegen Evi´s Leisten-Verletzung, nicht ganz angeknüpft werden. Im ersten Lauf hatte Tami Schwierigkeiten im oberen Bahnverlauf und stürzte fast aus der Kurve 4. Tami fing den Bob wieder und konnte den restlichen ersten Lauf ganz gut ins Ziel bringen. Im 2ten Rennlauf startete Team Allemann den Angriff nach vorne und konnte mit der 4ten Laufzeit noch auf den 7. Gesamtplatz fahren. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 09:58:38 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>EC Rennen Igls</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/ec-rennen-igls-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 13. November erfolgte die gottseidank nicht all zulange Anreise nach Lans (Österreich) zum Gasthof &amp;amp; Pension Walzl. Der Gasthof Walzl liegt nur ca. 10min von der Kunsteisbahn in Innsbruck-Igls, in herrlicher Lage im Mittelgebirge, entfernt. Das Team Allemann bekam mit Katia Bachmann eine zweite Anschieberin, neben Evi, für diese Woche, da es doch ziemlich „hart“ und anstrengend ist, jeden Tag im und außerhalb des Eiskanals zu trainieren, jeden Tag den Bob hin-und herzutragen, jeden Tag sich mit dem Material und den Kufen auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Montag, Dienstag und Mittwoch wurden je 2 Trainingsfahrten im Rahmen des Europacups in Igls (Österreich) angeboten und absolviert. Die Trainingsläufe konnten sich sehen lassen. Am Donnerstag, 17.11.2011 um 15.00Uhr fiel dann der Startschuss für diese Saison 2011/2012 im Damenbob Europacup. Team Allemann bekam die Startnummer 1.&lt;strong&gt;Ergebnis: Platz 9! &lt;/strong&gt;Ein riesiges Teilnehmerinnenfeld, wie es das in den letzten Jahren nicht mehr gegeben hat (27 Schlitten aus 11 Nationen waren am Start, darunter auch einige WC- Fahrerinnen). Am Samstag, 19.11. bekam das Team Allemann die Startnummer 3. &lt;strong&gt;Ergebnis: Platz 11! &lt;/strong&gt;Tami und Evi konnten mit ihren ersten gemeinsamen zwei Europacup-Rennen als Team zufrieden sein.  Weiter geht es dann in Königssee mit dem 3. Rennen am Freitag und 4. Rennen am Samstag. Motto: Angriff nach vorne!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 22:46:12 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Das erste Trainingslager der Saison 2011/2012 in Lillehammer</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/das-erste-trainingslager-der-saison-2011-2012-in-lillehammer/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am Donnerstag abends, 20.10.2011, machte sich das Team Allemann (Tami und Evi) auf den Weg von der Schweiz zum 1000km entfernten Kiel (Deutschland). In Schaffhausen kam auch noch Silke Zeuner aus Innsbruck (Österreich) hinzu. Eh klar, die Fahrt ging nicht ganz ohne Zwischenstopps, irgendwo in Deutschland, Silke am Steuer, wurden wir von einer Polizeikontrolle angehalten. Die Beamten schauten nicht schlecht, dass drei Frauen mit einem Schlitten, ääähm Bob unterwegs sind. Zu bemängeln gab es nur, dass die Reisetaschen nicht korrekt gelagert wurden und die Zurrgurte anscheinend 1x verdreht wurden. Gute Weiterreise. Das Dreier-Gespann fuhr die ganze Nacht durch um pünktlich in Kiel zu sein. Nur kurze Zwischenstopps für eine kleine Jause, WC-Pausen und ein kurzes einstündiges Nickerchen im Transporter  - Tami am Lenkersitz, Evi am Beifahrersitz und Silke am Boden ;-) - wurden eingelegt.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Für alle 3 ein erstmaliges gewaltiges Erlebnis - es geht auf die Fähre (Color Line). Ein Boot, wie es noch keine von uns gesehen, geschweige denn betreten hat.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;An Bord wurde uns nicht langweilig. Zuerst bezogen wir mal unsere Kabine im 10. Stock, dann wurde die 124m lange Einkaufspromenade besucht, anschließend im Spa&amp;amp; Wellnessbereich relaxt, abends beim Galadinner so richtig geluncht, dem Casino ein kurzer Besuch abgestattet, die Musicalvorführung in der Show Lounge angeschaut und abschliessend ein Drink in der Observation Lounge eingenommen. Die Überfahrt von Kiel nach Oslo dauerte 19 Stunden, aber die Zeit verging soooo schnell aufgrund genialer Eindrücke, vielseitigem Angebot und lustigen Momenten.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Von Kiel aus dann standen dem Team noch weitere 200km bevor. Etwas mühsam auf den norwegischen Straßen (Höchstgeschwindigkeit meistens auf der Autobahn 90km/h), da wir vor strengen Kontrollen gewarnt wurden. Am späten Nachmittag (Samstag) dann kamen wir glücklich, zufrieden und leicht erschöpft in unserer Unterkunft (Nermo Resort) an. Wir bezogen unsere Wohnung für die nächsten 7 Tage, richteten uns sogleich gemütlich ein und genossen noch einen chilligen Abend.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am Sonntag (23.10.2011) begann das Training. Die Bobbahn in Lillehammer, die Olympiabahn von 1994, war für alle 3 neu. Tami, die Pilotin prägte sich bei den Bahnbegehungen die 16 Kurven sehr gut ein, Evi (Anschieberin) und Silke (Aushilfe) versuchten es auch! Evi und Silke wechselten sich Tag für Tag als Anschieberinnen ab. Am Sonntagnachmittag ging es los (Tami/Silke), 3 Fahrten, welche gleich ganz gut absolviert wurden. Silke auf der Bremse, als ehemalige Bobpilotin für Österreich, konnte ihre neue Aufgabe auch recht passabel lösen. Evi hatte somit Zeit, konnte sich ihrem Training widmen und sich somit sehr gut auf die anstehenden Selektionsrennen und EC-Rennen vorbereiten.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Das Handling des Schlittens steht für die Pilotin im Vordergrund. In den darauffolgenden Tagen bekam Tami den Schlitten, die Bahn immer besser in den Griff und es konnten auch sehr gute Start- und Laufzeiten ins Ziel gebracht werden. Trainiert wurde 2x am Tag mit je 2 Läufen, d.h. wir konnten 19 Fahrten auf der Olympiabahn durchführen. Eine Pause gab es am Mittwochnachmittag, wo wir einen Ausflug nach Lillehammer machten, City anschauen, Training in der Olympiahalle und shoppen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Wir versorgten uns selbst und es wurden jeden Tag mittags und abends wunderbare Gerichte auf den Tisch gezaubert. Tami und Evi sind wirklich sehr gute Köchinnen. Hmmm, lecker! Abends, während die Piloten gemeinsam mit den Trainern die Bahnvideos ansahen und analysierten, schaute die restliche Mannschaft Videos, spielte Karten und genoss gemeinsam den Abend.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Leider war das „Abenteuer Lillehammer“ auch schon wieder zu Ende, nein nicht ganz - Tami, Evi und Silke versuchten sich am letzten Tag noch in einem großen Holzlabyrinth auf der Bobbahn. Bei der Zeitnehmung waren wir uns nicht ganz einig, aber der Sieg ging an die Pilotin – auch gut so, dass Tami sich im Getümmel von vielen Kurven am besten auskennt ;-)!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Mit einem Original Schweizer Käsefondue wurde das „Abenteuer Lillehammer“ abends besiegelt. Am nächsten Tag (Samstag, 29.10.2011) ging es mit dem Transporter nach Olso, dort sahen wir uns noch die Hafenstadt an, bevor es auf die gewaltige Fähre (Color Line) Richtung Kiel ging. On board erlebten wir wieder geniale 19h, 18h, 20h,…wir wissen es nicht so genau, da ja Zeitumstellung war, bei Training, Massage, Tanz, Show, Musical, Shopping, Pizza,… Von Kiel aus führte uns das Navi ca. 4h querfeldein durch Deutschland (Ortschaften die wir noch nie gehört haben) nach Erfurt, wo Silke mit dem Zug (ICE) weitere 6,5h, teils auf der Reisetasche am Gang sitzend, nach Innsbruck fuhr (3x umsteigen). Für Tami und Evi ging es fast 300km (2,5h) weiter nach Altenberg (Deutschland), wo die Internationale Trainingswoche der FIBT am Montag startet. Nach Altenberg geht es dann weiter zur Internationalen Trainingswoche am Königssee/Bayern (Deutschland), um weiterhin an der Feinabstimmung am Start, am Schlitten zu feilen, um euch dann bei den ersten EC-Rennen in Igls (Österreich) am 17.11. und 19.11.2011 gute Ergebnisse liefern zu können.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir möchten uns bei allen Sponsoren, Gönnern und Fans recht herzlich bedanken, welche uns ermöglicht haben, dass wir diese sehr wertvolle Trainingswoche in Lillehammer/Norwegen absolvieren konnten!!!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Link auf Facebook BT Allemann: &lt;a title=&quot;BT Allemann on Facebook&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/#!/pages/Bobteam-Tamaris-Allemann/252351304795369&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.facebook.com/#!/pages/Bobteam-Tamaris-Allemann/252351304795369&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:32:27 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Saison, neuer Bob, neues Team und neuer Name</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/neue-saison-neuer-bob-neues-team-und-neuer-name/</link>
			<description>&lt;p&gt;Nach einem schönen, warmen Spätsommer ist der Herbst nun definitiv da.  Das heisst nun auch für uns, die ersten Rennen stehen vor der Tür. Viele  Stunden Aufbau-Training im Kraftraum. Viele Kilometer in den  Joggingschuhen zurückgelegt und viele Fragezeichen im Kopf.&lt;br/&gt; Haben wir alles Richtig gemacht, stimmt die Form? Das wird sich schon in  den nächsten paar Tagen zeigen. Heute am Donnerstag 20. Oktober geht’s  nach Lillehammer (Norwegen) mit Eveline und Silke (Österreicherin -  kommt uns aushelfen). Wir werden viele Trainingsfahrten absolvieren.  Hoffentlich ist er schnell, unser neuer Bob.&lt;br/&gt; Mit Eveline habe ich auch ein neues Team. Klar, sie hat ja schon  Bob-Erfahrung in den letzten zwei Jahren gesammelt. Doch es gibt immer  wieder viele Kleinigkeiten die neu abgestimmt werden müssen. Die Zeiten  sind schonungslos! Startzeit, Zwischenzeit und Endzeit, so einfach ist  das…&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Nach einer Woche im hohen Norden geht es dann weiter nach Altenberg.  Auch dort werden wir wieder an Material und Abstimmung feilen. Es muss  einfach alles stimmen um Topleistung zu erbringen. Danach folgt mit  Königsee der Schluss in unserer Vorbereitung im Eiskanal.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die Europacup-Saison kann beginnen. Drückt uns die Daumen, wir geben alles um euch immer wieder tolle Resultate zu verkünden!&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Ach ja, der neue Namen. Falls ihr es nicht schon erfahren habt, ich habe  geheiratet! Simon und ich haben einander am 16. September 2011 in  Solothurn Ja gesagt. Ich heisse jetzt Dennler.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 13:13:17 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn der Start zum Problem wird…</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/wenn-der-start-zum-problem-wird/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die „Bobstart“ Schweizer-Meisterschaften 2011 standen unter einem unglücklichen Stern für das Team Allemann.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nach der Verletzung im Bobtraining von Tamaris Ende Juni, war schon klar, dass es bei ihr wohl nicht reichen wird. Der Handbruch verheilt zwar bestens aber an einen Wettkampfstart war noch nicht zu denken, leider. Umso mehr waren wir gespannt auf die Leistung von Eveline. Sie, die neue Anschieberin im Team Allemann soll für den nötigen Druck sorgen. Eveline fühlte sich fit und startklar. Frühzeitig ging es in der Startvorbereitung los und zum Warmlaufen. Als Eveline aber 5 Minuten vor dem ersten Start noch nicht wieder aufgetaucht war, schien doch plötzlich etwas nicht zu stimmen! Und siehe da, Eveline kauerte mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Was war passiert? Eine Zerrung beim Sprint in der Aufwärmphase…&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;So kam es, dass das Bobteam Allemann „nur“ als Zuschauer an der Schweizermeisterschaft in Andermatt vertreten war.&lt;br/&gt;Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, nun schauen wir frohen Mutes in die Zukunft. Es sind schon wieder 3 Wochen vergangen seit der SM und Tamaris und Eveline sind wieder Gesund!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am 5./6. September absolvierten wir in Magglingen bereits wieder zwei intensive Trainingstage. Mit unserem Bobchef Sepp Plozza, feilten wir an der Rollbob Technik. Priorität hatte die Abstimmung und das Timing im neuen Team. In knapp zwei Wochen findet der nächste Leistungstest statt. Dort wollen wir dann gemeinsam zeigen, wie hoch der Hammer hängt!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Die Tage werden wieder kürzer, die Temperaturen sind nicht mehr so hoch. Ein unübliches Zeichen, dass der Herbst naht und die nächste Bobsaison schon bald vor der Tür steht.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Positive News gibt es auch in diesem Bericht:&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;- Eveline wurde Anfang August an der Schweizermeisterschaft im Speerwerfen Dritte. Herzliche Gratulation! &lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;- Die Firma Drytech AG in Bedano (TI) wird uns weiter als Hauptsponsor in der Saison 2011/12 unterstützen! Wir freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zusammenarbeit.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Vielen Dank an dieser Stelle an alle Sponsoren, Gönner und Fans. Ohne euch würde es definitiv nicht gehen! &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:06:41 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://tamarisallemann.ch/wenn-der-start-zum-problem-wird/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Leistungstest in Magglingen</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/erster-leistungstest-in-magglingen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 3. Juli 2011 fand der erste Leistungstest der Saison 2011/12 in Magglingen statt. Eveline und ich, meine neue Anschieberin, konnten verletztungsbedingt leider nicht teilnehmen! Was war passiert?&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Eveline hat sich Mitte Juni auf den letzten Drücker für die Team-Europameisterschaften in der Türkei qualifiziert. Sie warf am Meeting in Zofingen den Speer auf 46.88m. Eine super Weite und gleichzeitig das Ticket für Izmir, Freude herrscht! Der eigentliche Team-Wettkampf glückte Eveline voll und ganz, sie warf den Speer auf 48.05m. Das heisst neue persönliche Bestweite! Eine leichte Zerrung hinderte Evi aber eine Woche darauf, am Leistungstest teilzunehmen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Trotz Sommerpause, heisst es noch lange nicht, dass nur Grillfest und Badibesuch auf meinem Terminplan steht. Wer rastet der rostet, heisst ein gängiges Sprichwort! Um für die nächste Saison Top-Resultate in der Bahn zu erzielen, muss der Start perfekt sein. So gehört im Sommer auch das Anschiebtraining, fernab von Schnee und Eis dazu. Ich brach mir bei einem verunglückten Start die rechte Hand (Mittelhandknochen) und musste kurz das Spitalbett in Aarau hüten. Leider heisst das nun, dass ich mindestens 2 Monate meine rechte Hand nicht voll belasten kann! Die Schmerzen sind nun weg und ich kann wenigstens wieder mit dem Beintraining beginnen. Das stimmt mich positiv. Jetzt braucht es Zeit und viel Geduld! &lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Persönlich habe ich den Leistungstest verpasst. Ich konnte aber drei Nachwuchsgirls überzeugen teilzunehmen. Wow, die haben wirklich Gas gegeben und sehr ansprechende Resultate erzielt!  &lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Der nächste Termin ist schon bald. Am 19./20. August finden in Andermatt die Start Schweizermeisterschaften 2011 statt. Es sieht jedoch aus, dass ich nur als Zuschauerin teilnehmen kann. Ich werde meine Girls anfeuern und sie beim Einzelanschieben unterstützen!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 08:51:10 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://tamarisallemann.ch/erster-leistungstest-in-magglingen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Risotto-Plausch zum Saisonausklang</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/risotto-plausch-zum-saisonausklang/</link>
			<description>&lt;p&gt;Sonntagmorgen 5. Juni 2011, wunderschönes Sommerwetter begrüßte rund 60 Gäste, Freunde, Familienmitglieder und Sponsoren des Bobteam Tamaris Allemann. Bei einem geselligen Apéro machten wir uns bekannt mit der illustren Gästeschar.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Matthias Hüppi alias „Jan Frei“ präsentierte mit spitzer Zunge das anwesende Bob-Team. Tami die Pilotin, sowie die beiden Anschieberinnen der vergangen Saison Edith &amp;amp; Katia ließen die Saison 2010/11 Revue passieren. Gespannt waren wir natürlich auf Eveline, die neue Kraft am Start! Wird sie nun das Bobteam „Allemann“ zu neuen Höhenflügen katapultieren? Wir hoffen es alle und wünschen ihr einen guten START im Team!&lt;br/&gt;In einem Kurzfilm konnten die anwesenden Personen nochmals die Highlights der letzten Saison bestaunen. Die eine oder andere Bemerkung (Lacher) ließ die Stimmung immer auf hohem Niveau halten. Merci Jan, du warst wieder mal TOP!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Jetzt hiess es Teller und Besteck fassen. Die Köche Papa (Heinz) und Kollege (Hugo) informierten uns, dass das Risotto bereit ist. Niemand musste hungern, wir konnten zwischen Pilz- oder Safran-Risotto wählen. Dazu gab es diverse Salate und ein feines Solothurnerbrot vom Beck um die Ecke. Achtung Leute, es gibt später noch Dessert!&lt;br/&gt;An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Alle die mitgeholfen haben. Die Süssigkeiten, Kuchen etc. waren alles super lecker. Wieso enthält das Dessertbuffet nur so viele Kalorien? Stop, es ist Sommerpause und wir gönnen unseren täglich trainierten Bodys mal eine kurze Verschnaufpause…&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Der Nachmittag wurde mit dem Verkauf von Lööslis und 3 tollen Preisen so richtig lanciert. Herzlichen Dank an die Firma Viessmann AG die diese Gewinne gesponsert hat.&lt;br/&gt;Die Leute unterhielten sich bei Kaffee und Kuchen angeregt über Gott und die Welt. Andere planschten im Pool oder spielten Ping-Pong. Es war ein unvergesslicher Tag und wunderschön, dass ihr alle so vielzählig erschienen seid.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Zum Abschluss möchte ich Euch allen herzlich für Eure Unterstützung bedanken, insbesondere auch allen Helfern an diesem Tag. Ohne Euch wäre es kaum möglich gewesen, diesen tollen Anlass  durchzuführen. Auch ein herzliches Dankeschön an Coca-Cola HBC Schweiz AG und Red Bull, die uns die Getränke zur Verfügung stellten. Wie heisst es so schön, Red Bull verleiht dir Flügel…&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Die Fotos vom Risotto-Plausch findet ihr auf unserer Homepage unter Bilder. Viel Spass!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:55:42 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://tamarisallemann.ch/risotto-plausch-zum-saisonausklang/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Eveline Gerber startet an den Team-Europameisterschaften in Izmir (Türkei)</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/eveline-gerber-startet-an-den-team-europameisterschaften-in-izmir-t-rkei/</link>
			<description>&lt;p&gt;Letztes Wochenende holte sich Evi das EM-Ticket im Speerwerfen mit einer Weite von 46.88m.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Evi, wir wünschen dir am Wochnende viel viel Glück an den Europameisterschaften in Izmir!!!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:00:04 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://tamarisallemann.ch/eveline-gerber-startet-an-den-team-europameisterschaften-in-izmir-t-rkei/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Härzlich Willkomme und uf Wiederluege</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/h-rzlich-willkomme-und-uf-wiederluege/</link>
			<description>&lt;p&gt;Gerne möchte ich herzlich mein neues Teammitglied&lt;strong&gt; Eveline Gerber&lt;/strong&gt; willkommen heissen. =)&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Eveline wurde vor zwei Jahren an einem Leichtathletik-Wettkampf angesprochen, ob Sie nicht Interesse an einem Bobschnuppertraining habe. Daraufhin wurde sie zu einem Bob Leistungstest eingeladen und ist seither im Bobsport dabei! Dies ist nun Ihre dritte Saison, die erste und zweite Saison war sie beim Bobteam 'Fabienne Meyer' tätig.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Erfahren Sie mehr unter TEAM auf meiner Page oder unter &lt;a title=&quot;www.evelinegerber.blogspot.com&quot; href=&quot;http://www.evelinegerber.blogspot.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.evelinegerber.blogspot.com&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Leider verlässt auch jemand unser Bobteam. =(&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Edith Burkard&lt;/strong&gt; wird nun die Steuerseile selbst in die Hand nehmen. Wir wünschen Edith alles Gute und toi toi toi!!! Gib gas kleine... =)&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Katia Bachmann&lt;/strong&gt; wird ein Zwischenjahr einlegen, aufgrund dem Prüfungsstress. Denn Sie macht die Ausbildung zur Agrokauffrau und dies verlangt sehr viel Zeit. Sie wird uns dennoch jeweils in der Saison ein paar Tage/Wochen aushelfen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Liäbi Frauene, ig wet Euch eifach mau es dicks Merci viu mau säge... Dir sit eifach super was dir aues Leischtet!!!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 14:03:09 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Das Abenteuer in Lake Placid</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/das-abenteuer-in-lake-placid/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 19. März starteten wir endlich zum langersehnten Abenteuer in Übersee: Edith und ich reisten nach Lake Placid, dem Austragungsort der nächsten Weltmeisterschaften. Der internationale Bobverband bietet auf dieser Bahn für alle Nationen zugängliche Bobschulen an, von diesem Angebot wir in der ersten Woche auch gerne Gebrauch machten. Da sich um die Bahn im Osten der USA viele mystische Legenden ranken, die im Inhalt eher an Stephen King denn an Rosamunde Pilcher erinnern, bemühten wir uns wie das Kaninchen vor der Schlange um Contenance. Die sieben Schlangen- bzw. Bahntrainer sprachen uns jedoch Mut und Hoffnung zu und so gelangen uns die ersten Fahrten von der Kurve 2 auf Anhieb fein. Darob seelisch stabilisert wagten wir den Start von ganz oben und qualifizierten uns sogleich für den America’s Cup (nicht der von Alinghi), welcher in der darauf folgenden Woche stattfand.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Aus Kostengründen nahmen wir unseren eigenen Schlitten nicht mit nach Amerika, sondern mieteten einen älteren Bob an der Bahn. Leider war dieser im Laufe der Jahre aerodynamisch ein wenig aus der Mode gekommen und so konnten wir am Rennen im Speed nicht ganz mit den Schnellsten mithalten. Dennoch gelangen uns ansprechende Zeiten und wir reihten uns auf den 10ten Schlussrang ein. Schweiz 1 (Team Meyer) belegte den hervorragenden 3. Schlussrang. Vor Ort waren ebenfalls noch drei Männerteams aus der Schweiz, welche den AC Cup bestritten.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nach dem Rennen reisten wir nach New York City und fühlten uns angesichts der riesigen Gebäude erneut wie die Kaninchen, diesmals allerdings vor der Giraffe. Trotzdem fühlten sich die Kaninchen pudelwohl und erlebeten affenartig aufregenden Tage im Big Apple!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Kaum zurück befinden wir uns bereits wieder in den Vorbereitungen für die nächste Saison. Und vor dem Hintergrund der nächsten Weltmeisterschaften hoffen wir natürlich schwer auf eine baldige Rückkehr nach Lake Placid!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 19:55:54 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Saisonbericht 2010/11</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/saisonbericht-2010-11/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;Saisonrückblick 2010/11&quot; href=&quot;http://tamarisallemann.ch/assets/Newsletter/BTTANewsletterTamarisAllemann2011-01V2.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Saisonrückblick 2010/11&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:49:53 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Europameisterschaften Winterberg und Weltcup St. Moritz</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/europameisterschaften-winterberg-und-weltcup-st-moritz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am Sonntag, 16. Januar 2011 reiste ich mit Edith und Michelle bereits zum dritten Mal in dieser Saison in das düstere Winterberg. Doch diesmal konnten wir erstmals mit den „grossen“ Bobcracks im Weltcup (welcher gleich auch als Europameisterschaft gewertet wurde) mitstarten. Ein wahrhaft tolles Erlebnis!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Gleich nach der Ankunft begannen wir mit der idealen Liniensuche, vorerst nur auf der Kartbahn. Von Dienstag bis Donnerstag absolvierten wir jeweils zwei Trainingsläufe auf der „richtigen“, vereisten Bahn. Dank unseren Trainern, Francoise und Sepp Plozza, konnte ich mich von Tag zu Tag steigern und hatte mit den anspruchsvollen Kurvenfolgen im unteren Teil, wo man mit 130 Km/h durch ein enges Labyrinth brettert, immer weniger Probleme. Der Weltcup lässt nicht mit dem Europcaup zu vergleichen und das merkt man an allen Enden und Ecken: Das Training ist professioneller, der Durchschnittsathlet grösser und das Klima angespannter. Anfangs verwirrten mich auch die omnipräsenten Kameras überall auf der Bahn schon ein wenig, doch am Schluss nahm ich diese gar nicht mehr wahr. Ich könnte mich an den Weltcup-Betrieb durchaus gewöhnen...&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Das Rennen am Freitag bestritt ich mit Michelle. Im ersten Lauf fuhren wir auf den 15ten Rang, welchen wir im zweiten Durchgang erfolgreich behaupten konnten. Damit hatten wir unser sportliches Minimalziel erreicht. Die Erfahrungen, die wir aber bei unserem ersten Weltcup-Einsatz sammeln durften, sind unbezahlbar und brachten uns hinsichtlich nächster Saison einen riesigen Schritt vorwärts. &lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nach den Europameisterschaften reisten wir gleich weiter nach St. Moritz an unser zweites Weltcuprennen. Wie immer wurden wir im schönen Engadin täglich von der Sonne begrüsst und bebräunt. Das erste Training auf unserer Heimbahn verlief dann auch dem Wetter entsprechend. Am zweiten Tag drehte zwar nicht das meterologische jedoch das gemüts Wetter, als ich nach einer Kurve einen groben Fahrfehler beging und einen derart harten Schlag  mitnahm, dass es mir gleich die Steuerung verschob. Die restliche Fahrt nach unten glich dann wahrhaftig mehr einer Achterbahnfahrt und ich schätzte mich glücklich, überhaupt auf vier Kufen ins Ziel gekommen zu sein. Mit ein paar Stunden Garagenarbeit und der Hilfe von Leander (Mechaniker vom Team Baumann) und Sepp (Sportchef) kriegten wir den Bob wieder in Ordnung. Mit funktionsfähiger Steuerung fuhr es sich auch gleich viel angenehmer und die verbleibenden Trainingsläufe klappten ausgezeichnet.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Zusammen mit Edith stieg ich erwartungsvoll ins Rennen am Samstag. Da sowohl Edith als auch ich eher den Light-Produkte zuzurechnen sind, säumten zusätzliche Schwermetalle unseren Schlitten, der dann ein Kampfgewicht eines wohlgenährten Sumoringers (ca. 210kg) auf die Waage brachte.. Dennoch erreichten wir beim Bobstart eine für uns starke Startzeit von unter sechs Sekunden. Leider gelang der erste Lauf nicht nach Wunsch und so fanden wir uns wiederum auf dem 15ten Rang wieder. Im zweiten Umgang konnten wir zwar die Leistung, aber nicht mehr die Platzierung steigern. Schade, wir hatten uns ein wenig mehr erhofft!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Damit ist unsere Saison beinahe zu Ende. Aber nur beinahe, denn zwischen 19. März – 4. April 2011 werden wir auf der Bahn in Lake Placid, auf der im nächsten Jahr die Weltmeisterschaften stattfinden, noch ein Americas Cup bestreiten. Das abenteuerliche Schlusskapitel in einer aufregenden, äusserst lehrhaften und sehr erfolgreichen Saison.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Doch erst einmal gönnen wir uns ein paar Tage Ruhe.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:50:23 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Freiburger/Berner Nachrichten 24.01.2011</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/freiburger-berner-nachrichten-24-01-2011/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://tamarisallemann.ch/assets/Zeitungsberichte/24.01Freiburger-und-Berner-Nachrichten.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Freiburger/Berner Nachrichten 24. Januar 2011&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 10:05:16 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Schweizermeisterschaften St. Moritz</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/schweizermeisterschaften-st-moritz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ein wenig verspätet aber deshalb nicht weniger herzlich wünschen wir Euch allen ein „Happy New Year“! Möge es für Euch gleich gut beginnen wie für uns!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Vor Weihnachten erhielten wir das Angebot vom Bobverband ein paar Tage nach Königssee zu reisen, um dort an der Homologation teilzunehmen. Dieses Unwort stellt nicht etwa eine Urform des Homo sapiens dar, sondern bedeutet einfach, dass den Piloten die Chance gegeben wurde, den umgebauten unteren Steckenteil einzufahren. Mit von der Partie waren meine Bremserin Katia „Käge“ Bachmann und das ebenso sympathische Bobteam Rico Peter. In den drei Tagen absolvierten wir unter den gestrengen Augen der Bahntrainer Sepp und Françoise Plozza insgesamt zwölf Fahrten. Die älteste Kunsteisbahn der Welt steht gut und ist für die kommenden Weltmeisterschaften im Februar bereit. Anschliessend reiste ich mit Katia und Edith nach St. Moritz an die Schweizermeisterschaften. Erneut durften wir die Gastfreundschaft unseres Sponsors, dem Hotel Seraina in Sils Maria geniessen. Vielen Dank!&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Clubpräsident und Boblegende Hans Hiltebrand zeichnete sich als Bahntrainer verantwortlich, dass ich nicht vom rechten Weg abkam. Früh übt sich, wer in St. Moritz Bob fahren will. Die Trainings waren jeweils so früh angesetzt, dass weit und breit kein Hahn zu hören war. Gut, er hätte auch später nicht krähen können, denn er wäre stampede zum Tiefkühlpoulet erfroren. Erfrischende -25° Celsius zeigte das Thermometer am Morgen an. Mein Blut verweigerte angesichts solcher widrigen Arbeitsbedingungen seine wärmende Funktion; nur der Kontrollblick des Auges zeigte mir im Ziel jeweils den Verbleib meiner Finger am restlichen Körper an. Glücklicherweise erbarmte sich Petrus im Laufe der Woche und die Temperaturen stiegen wieder an. Wie alle Männer liess auch er das Feingefühl vermissen und übertrieb es am Ende der Woche mit +3 Grad masslos. Dadurch wurde die Bahn deutlich langsamer und wir mussten die gemachten Kufentests nochmals überdenken.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Per Zufall lernten wir im Kraftraum den Fussballtrainer Christian Gross kennen. Das seltene Bild eines Fussballers (und sei es nur der Coach) im Kraftraum nutzten wir gleich für ein anregendes Gespräch. Damit er nicht die harten Hufe der Entwöhnung spüren musste, entliessen wir ihn danach, allerdings nur an die Geräte und ohne Abfindung.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Damit das Publikum an zwei Tagen in den Genuss von weiblicher Ästhetik und Athletik kommen konnte, wurden die diesjährigen Schweizermeisterschaften der Frauen über vier Läufe ausgetragen. Das Samstagrennen bestritt ich mit Michelle Huwiler vom Team Hafner. Nach dem ersten Lauf reihten wir uns direkt hinter der Favoritin Sabina Hafner ein, verloren dann aber in der Reprise nochmals einen Platz und übernachteten schliesslich auf dem dritten Rang. Am zweiten Tag kam Edith „the little Derwish“ Burkard zu ihrem verdienten Einsatz. Die Verteidigung des dritten Rangs glückte problemlos und so durften wir anschliessend mit stolz geschwellter Brust und vom Glück beglänztem Gesicht das Podest besteigen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Was uns nun aber vom Homo satisfactus zum Homo überglücklikus evolvieren liess, war die Entscheidung des Bobverbands, dass wir an den Europameisterschaften in Winterberg und am Weltcup in St. Moritz &lt;strong&gt;(Samstag, 29.01.11: 13.15 Uhr - Fans herzlich Willkommen)&lt;/strong&gt; an den Start gehen dürfen. Das ist schlicht der „Hamma“ und wir freuen uns riesig auf diese Herausforderung!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 10:41:56 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Tamaris Allemann in der Zeitschrift OXY (Experiment Nichtrauchen)</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/tamaris-allemann-in-der-zeitschrift-oxy-experiment-nichtrauchen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Experiment Nichtrauchen publiziert dreimal jährlich das Magazin OXY. Im Frühjahr wurde Tamaris für ein Interview angefragt. Selbstverständlich unterstützt Sie den Rauchstopp. Schaut herein &lt;a title=&quot;OXY-Magazin vom 20. Dezember 2010&quot; href=&quot;http://tamarisallemann.ch/assets/Zeitungsberichte/Oxy-Magazin.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OXY-Magazin vom 20. Dezember 2010&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:33:39 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Europacup Altenberg</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/europacup-altenberg/</link>
			<description>&lt;p&gt;In Altenberg zeigte sich der Winter von seiner rauen Seite: kalt, trüb und mit lang anhaltenden Schneefällen. Als wir am Freitag ankamen, ging es ab in die Turnhalle von Altenberg. Auf dem Programm stand Basketball,  um sich nach der langen Fahrt noch ein bisschen aufzulockern. Am Samstagmorgen fand dann das erste Bahntraining statt, welches durch den andauernden Schneefall für alle Beteiligten mühsam zu absolvieren war. Die Bahn war dermassen langsam, dass der Bob in der Zielkurve zum stehen kam und ca. 200m. hochgeschoben werden musste. Das Wochenende wurde dann mit Athletiktraining gestaltet. Am Dienstagmorgen hatte es schliesslich so viel Schnee, dass wir zuerst eine gute Stunde lang Fahrzeuge und Garagentüren ausbuddeln mussten, bis wir endlich an die Bobbahn fahren konnten, um dort das Bahntraining zu absolvieren. Am Abend liess der Schneefall endlich nach und wir hofften alle auf einen schneefreien Renntag. Unsere Zuversicht wurde mit herzlichen Sonnenstrahlen belohnt. Die Temperatur lag deutlich unter dem Gefrierpunkt und es wurden dementsprechend schnelle Zeiten gefahren. Nach einer Steigerung im zweiten Lauf beendeten wir das Rennen auf dem 8. Schlussrang. Das Team von Sabina Hafner erreichte den 3. Schlussrang.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Bei herrlichem Wetter fahren wir nun nach Hause und geniessen die kommenden Festtage mit unserer Familie. Am 26. Dezember geht es aber schon wieder weiter nach Königssee, wo wir eine Woche auf der neu umgebauten Bobbahn, auf welcher die Weltmeisterschaften 2011 gefahren werden, Trainingsfahrten absolvieren können.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nun möchten wir es nicht unterlassen allen herzlich für die Unterstützung zu danken und wünschen euch ein frohes Fest&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 11:25:38 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Europacup Winterberg</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/europacup-winterberg/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im tiefsten Winter fuhren wir letztes Wochenende nach Winterberg an unser 4tes und 5tes Europacup Rennen dieser Saison. Die Trainingsresultate waren passabel und wir konnten in den Trainings gut mithalten. Das erste Bahntraining dauerte über 4 Stunden, da wir fürs erste Training sehr schnelle Bahnbedingungen hatten und es für einige Newcomer Teams viel zu schnell war, gab es über 30 Stürze.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am Mittwoch stand bereits das Rennen auf dem Programm, welches ich mit Edith bestritt. Es war eisig kalt, windig und schneite. Wir hatten die Start Nr. 3, dies hiess auch dass wir noch ein bisschen Schneepflug spielten, denn der Schnee hatte sich auf der Bahn festgesetzt und wir fuhren im Tiefschnee mit dem Bob. Mit einer guten Startzeit und zwei guten Läufen erreichten wir den 9ten Schlussrang. Insgesamt waren 20 Teams am Start.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Am Donnerstag bestritt ich das Rennen mit Katia. Die Wetterverhältnisse waren immer noch dieselben, nun kam aber noch Nebel dazu. Im ersten Lauf erreichten wir den 9ten Rang, der zweite Lauf war sehr enttäuschend, denn wir hatten eine gute Startzeit sowie eine Fahrt, welch bis zur Kurve 10 einfach ein *Träumli* war. Dann Ausfahrt 11 kamen wir ins schleudern und kamen somit zu spät in die Kurve 12 (Kurve 12 und 13 sind zwei kurze Kurven, wie ein Labyrinth), stürzten aus 12 und in Kurve 13 stellte es uns wieder auf und wir fuhren  noch ins Ziel. Ausser ein paar Prellungen geht’s uns gut. Dadurch fielen wir leider auf den 11 Rang zurück. Der Grund für den Sturz war ein Schlagloch in Kurve 11, dies nervt mich noch heute, denn wenn die Bahn gut präpariert gewesen wäre, wäre dies wahrscheinlich nicht passiert. Nach uns stürzten noch weitere Teams aus der Kurve 11 und der zweite Rennlauf  der Männer, welche nach uns starteten, wurde ganz abgesagt.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Dem Team Sabina Hafner gratulieren wir herzlich zu ihrem Doppelsieg und danken ihnen für Ihre super Unterstützung vor Ort.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nach einem turbulenten Vormittag (bis 40cm Neuschnee), sind wir nun in Altenberg angekommen und bestreiten nächste Woche das letzte EC Rennen im 2010.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Noch etwas zu unserem neuen Bob: Wir danken Hans Hiltebrand herzlich für die zur Verfügungsstellung des neuen Schlittens, welchen er noch mit Nachteinsätzen für uns fertig stellen konnte. Vielen Dank – der Bob ist super und schnell! =)&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 14:18:18 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>erste Europacuprennen in Igls und Cesana</title>
			<link>http://tamarisallemann.ch/erste-europacuprennen-in-igls-und-cesana/</link>
			<description>&lt;p&gt;Endlich ging es los. Am Sonntag, 14.11.10, machte ich mich mit Mechanikerin Monika und Anschieberin Sandra, ausgeliehen vom Bobteam Sabina Hafner, auf den Weg nach Igls (Österreich).Nach einer kurzweiligen Reise, trafen wir am Abend im Hotel Walzl ein. Kurz darauf wurde auch schon die Garage eingeräumt und im Team herrschte grosse Vorfreude auf die bevorstehende, erste Europacup-Woche der neuen Saison. Am Montagnachmittag stand dann das erste Bahntraining auf dem Programm. Es wurden Kufen getestet, am „Starttiming“ gearbeitet und natürlich auch die schnellste Linie in der Bahn gesucht. Nach drei Tagen mit Training war endlich das erste Rennen der Saison. Eine Top-Ten-Platzierung war das Ziel, welches wir mit dem 7. Rang klar erreicht haben. Als „Belohnung“ unternahm das ganze Team am Freitag einen Ausflug nach Innsbruck. Ein besonderes Highlight war der Christkindlmarkt wo es einiges zu bestaunen gab. Später stiess dann noch Edith zum Team, welche für das zweite EC-Rennen vom Samstag angereist war. Leider verlief im Rennen der erste Lauf nicht wie gewollt und wir landeten auf dem neunten Zwischenrang. Mit einer Aufholjagt (fünftbeste Laufzeit) verbesserten wir uns noch auf den achten Schlussrang. Fazit: Wir hatten einen super Start in die neue Saison und erreichten zweimal die Top-Ten!&lt;br/&gt;Doch zum uns auf diesen Erfolgen auszuruhen blieb keine Zeit, denn schon am Sonntag, 21.11.10, ging es weiter von Innsbruck nach Cesana (Italien).&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Europacup-Rennen der Saison in Cesana &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Nach sechs Stunden Fahrt erreichten wir Cesana. Hier sah das Programm etwas enger aus als in Igls, denn das Rennen war bereits am Mittwoch. Da wir also nur zwei Trainingstage hatten, wurden am Montag drei Fahrten absolviert. Leider verlief das erste Training nicht wirklich nach Wunsch. Ich hatte Schwierigkeiten in einigen Kurven und es wollte einfach noch nicht ganz funktionieren. Am Dienstag verlief das Training schon einiges besser, und ich fühlte mich für das Rennen vom Mittwoch bereit. Leider verletzte sich Sandra im Training und es musste eine Ersatzanschieberin organisiert werden. Zum Glück konnte Edith spontan einspringen und fuhr noch am Dienstag nach Cesana. Mit ihr absolvierte ich dann ohne Trainingsläufe das Rennen. Die Startzeiten waren super, jedoch unterliefen mir in der Bahn einige Fehler und wir mussten uns mit dem 13. Rang begnügen. Kurz nach dem Rennen traten wir die Heimreise an.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;Jetzt ist eine Woche Rennpause angesagt, bevor wir dann die weiteren Europacup-Rennen bestreiten werden. Aber zuerst werde ich noch kommenden Montag und Dienstag einen neuen Bob von Hans Hiltebrand testen.&lt;/p&gt;&amp;#13;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nice to know:&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt;Falls ihr Lust und Zeit habt, diesen Sonntag werden wir im Sportgeschäft &quot;Ingold Sport&quot; in Herzogenbuchsee von 11.00 bis 17.00 Uhr Kaffee servieren sowie unseren Bob ausstellen.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ingold-sport.ch/newsletters/november_2010/index_html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;http://www.ingoldsport.ch/newsletters/november_2010/index_html&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:05:17 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		

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